
Wer steckt dahinter und wozu das alles?
Juktasen ist eine Plattform für strukturierte Online-Seminare rund um journalistische Grundlagen. Entstanden aus dem Wunsch, Medienkompetenz greifbar zu machen — nicht als abstraktes Lehrbuchwissen, sondern als anwendbare Praxis.
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Tobias Wernhart
Leitender Dozent & Gründer
Entstanden aus einer konkreten Lücke
Viele wollen Journalismus verstehen — aber kaum jemand zeigt, wie eine Recherche tatsächlich aufgebaut wird.
Tobias Wernhart hat jahrelang als Lokalredakteur gearbeitet, bevor er 2022 Juktasen gründete. Der Ausgangspunkt war ein einfacher Befund: Bücher über Journalismus erklären Prinzipien, aber selten den Prozess. Welche Quellen prüft man zuerst? Wie entscheidet man, welche Perspektive fehlt? Wie baut man ein Gespräch auf, das mehr liefert als vorgefertigte Antworten?
Die Seminare bei Juktasen greifen genau dort an. Jede Einheit ist so aufgebaut, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer an echten Beispielen arbeiten — mit Texten, die tatsächlich publiziert wurden, und Fehlern, die wirklich passiert sind.
- Quellenprüfung
- Interviewtechnik
- Textaufbau
- Redaktionslogik
- Medienkritik
Vier Merkmale, die den Unterschied machen
Regionale Verankerung
Die Seminare beziehen sich auf deutsche Medienlandschaften und lokale Berichterstattung — kein abstraktes Weltbild, sondern Kontext, den Teilnehmende kennen.
Diskussion statt Vortrag
Jede Sitzung enthält feste Diskussionsphasen. Journalismus lernt man nicht durch Zuhören — sondern durch Argumentieren, Hinterfragen und gemeinsames Einordnen.
Kleine Gruppen
Maximal zwölf Personen pro Seminar. So bleibt Raum für individuelle Fragen, direkte Rückmeldungen und Texte, die wirklich kommentiert werden.
Material mit Herkunft
Kein zusammengestelltes Lehrbuchwissen. Verwendet werden Originaltexte, Redaktionsnotizen und dokumentierte Recherchewege aus dem deutschen Medienbetrieb.
Wie Seminare bei Juktasen aussehen



Die Arbeit findet vollständig online statt — über Videokonferenz, gemeinsame Dokumente und asynchrone Aufgaben zwischen den Sitzungen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Orten in der Region arbeiten gemeinsam an denselben Texten und Fragestellungen.
